Test- und Qualitätsmanagement

TestmanagementDie Welt verändern, ein Bug nach dem anderen…

Test- und Qualitätsmanagement: Prozessstufen


Wir unterstützen in Projekten den gesamten Software-Lifecycle eines Produktes. Über jeden der nachfolgenden Buttons, beginnend bei den Anforderungen, wird jede Stufe im allgemeinen Vorgehensmodell auf den nachfolgenden Seiten vorgestellt:
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Im allgemeinen Vorgehensmodell erfolgt eine Validierung wie folgt:
  • UAT (User Acceptance Test) gegen Benutzeranforderungen
  • Systemtest gegen Entwurf 1 (Systemarchitektur)
  • Integrationstest gegen Entwurf 2 (Softwareanforderungen und Spezifikation)
  • Komponententest gegen Entwurf 3 (Spezifikation Software und DV-Konzept)
Eine Verifizierung erfolgt hingegen nur gegenüber der angrenzenden Stufe.

Tests werden manuell, meist auch automatisiert durchgeführt. Die Automatisierung hat den großen Vorteil, dass in kurzer Zeit viele Tests mit geringem Einsatz von Testern durchgeführt werden können. Allerdings müssen die zu automatisierenden Testfälle erst einmal erstellt werden - und das ist recht aufwendig. Auch müssen diese Testfälle bei Softwareänderungen relativ aufwändig aktualisiert werden.

Für den Test steht generell eine Reihe von Werkzeugen am Markt zur Verfügung, sowohl für den manuellen als auch für den automatisierten Test. Der Funktionsumfang, die Integrationen der Funktionen sowie die Kosten zählen zu den ausschlaggebenden Faktoren. Nicht zu unterschätzen ist der Verwaltungsaufwand für diese Tools.

Nicht immer jedoch werden die entsprechenden Tools genutzt. Immer wieder begegnen wir in den Unternehmen Testfällen, die in Form von Word- oder Excel-Dokumenten gehütet werden. Produktiver ist der Test, wenn er durch entsprechende, für die Organisation geeignete, Tools unterstützt wird. Die Tools können auch weitergehende Aufgaben, wie beispielsweise das
Requirement-Management und das Defect-Management integrieren. Auf diese Art und Weise hat die Unternehmung ein Managementtool für die Planung, Steuerung und Durchführung. Auf dieser Basis lassen sich jederzeit aktuell Informationen beziehen und dazugehörige Reports generieren. Die Assets sind revisionsgesichert und wiederverwendbar.

Ein wichtiger Baustein im Testmanagementprozess ist das Testkonzept. Es beschreibt für ein Projekt alle Teststufen. Dem vorgelagert sind die Testrichtlinie und die Teststrategie.

IEEE 29119 (ehemals IEEE 829) ist u.a. der Dokumentations-Standard für Testkonzepte. Diese Norm stellt die aktuellen Überlegungen und Vereinbarungen des Testplanungsprozesses dar. Enthalten sein sollten in einem Testkonzept beispielsweise:
  • Vorgehensweise
  • Ressourcen
  • Zeitplaung
  • Testaufgaben (Testobjekte)
  • Beschreibung der Testumgebungen
  • Testentwurfsverfahren
  • Risikobetrachtung
Ein gutes Testkonzept hilft dem Testmanager den gesamten Testprozess "vorbereitet" zu haben. Davon profitieren auch die Stakeholder eines Projektes.
Wir engagieren uns für
  • einen optimalen Tooleinsatz (inkl. Testautomatisierung)
  • die Übernahme der manuellen und der nicht integrierten Dokumente in Testsysteme
  • die Erstellung von IEEE-konformen Testkonzepten und der notwendigen Detailplanungsdokumente
  • die Sicherstellung der Softwarequalität nach ISO 25000.
Wir unterstützen Sie in den Rollen: Projektleiter, Testmanager, Testanalyst, Tester und Scrum Master.
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Test- und Qualitätsmanagement
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