TestmanagementDie Welt verändern, ein Bug nach dem anderen…

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Begriff

Erl_uterungen

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.Net

.NET bezeichnet eine von Microsoft entwickelte Software-Plattform zur Entwicklung und Ausf?hrung von Anwendungsprogrammen.

.NET besteht aus einer Laufzeitumgebung (Common Language Runtime), in der die Programme ausgef?hrt werden, sowie einer Sammlung von Klassenbibliotheken, Programmierschnittstellen und Dienstprogrammen (Services).

F?r die Entwicklung von .NET-Programmen vertreibt Microsoft die Entwicklungsumgebung Visual Studio.

Abnahmetest

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Abnahmekriterien: Diejenigen Kriterien, die ein System oder eine Komponente erf?llen muss, um eine Abnahme durch den Kunden erfolgreich abschlie?en zu k_nnen.

Formales Testen hinsichtlich der Benutzeranforderungen und -bed?rfnisse bzw. der Gesch_ftsprozesse.

Der Abnahmetest/User Acceptance Test wird durchgef?hrt, um einem Auftraggeber die Entscheidung auf der Basis der Abnahmekriterien zu erm_glichen, ob ein System anzunehmen ist oder nicht.

Dieser Test kann unter Umst_nden (z. B. bei neuen Anwendungen) bereits auf der Produktionsumgebung mit Kopien aus Echtdaten durchgef?hrt werden.

Besonders f?r System- und Abnahmetests wird das Black-Box-Verfahren angewendet.

Active Server Pages (ASP)

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Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelteTechnologie, die mit Einsatz einer Skriptsprache wie PHP, VBScript, Perl oder JScript serverseitig Webseiten erzeugt.

Die Nachfolgetechnologie von ASP ist "ASP.NET".

Ad-hoc-Testen

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Ad-hoc-Testen ist informelles Testen, bei dem keine Testvorbereitung stattfindet und keine anerkannten Testentwurfsverfahren verwendet werden.

Es werden keine erwarteten Ergebnisse vorab spezifiziert und die Testdurchf?hrung erfolgt improvisiert.

Agile Softwareentwicklung

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Eine agile Softwareentwicklung ist eine auf iterativer und inkrementeller Entwicklung basierende Softwareentwicklungsmethode, wobei sich Anforderungen und L_sungen durch die Zusammenarbeit von selbstorganisierenden und funktions?bergreifenden Teams entwickeln.

Asynchronous JavaScript and XML (AJAX)

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Asynchronous JavaScript and XML (AJAX) ist ein Konzept der asynchronen Daten?bertragung zwischen einem Browser und dem Server. Dieses ermglicht es, HTTP-Anfragen durchzuf?hren, whrend eine HTML-Seite angezeigt wird, und die Seite zu ver_ndern, ohne sie komplett neu zu laden.

Alpha-Test

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Alpha-Test: Testen beim Hersteller durch potenzielle Kunden/Benutzer oder ein unabh_ngiges Testteam in einer Simulations- oder Nutzungsumgebung, die nicht anderweitig f?r die Entwicklung der Software genutzt wird. Ein Alpha-Test kann als interner Abnahmetest f?r Standardsoftware betrachtet werden.

Anforderung

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Eine Anforderung ist eine vom Benutzer bentigte Eigenschaft oder Fhigkeit, die eine Software erf?llen oder besitzen muss, um einen Vertrag, einen Standard, eine Spezifikation oder ein anderes formales Dokument zu erf?llen.

Anforderungsmanagement-Werkzeug

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Ein Anforderungsmanagement-Werkzeug ist ein unterst?tzendes Werkzeug f?r die Erfassung, Kommentierung und Verwaltung von Anforderungen und deren zugeordnete Attribute (z.B. Prioritt, Know-how-Trger). Es erm_glicht die R?ckverfolgbarkeit ?ber die Anforderungsstufen bis ins ?nderungsmanagement der Anforderungen. Einige Anforderungsmanagementwerkzeuge erlauben statischen Analysen (z.B. Konsistenzpr?fungen und die Aufdeckung der Abweichung von definierten Anforderungsregeln).

Anwendungsfall

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Ein Anwendungsfall ist eine Folge von Vorg_ngen in einem Dialog zwischen einem Akteur und einer Komponente oder einem System, die zu einem konkretem Ergebnis f?hren.

Ein Akteur kann dabei ein Benutzer sein, oder etwas, was Informationen mit dem System austauschen kann.

API-Test

Test des Codes, der die Kommunikation zwischen Prozessen, Programmen und/oder Systemen erm_glicht. Der API-Test beinhaltet oft Negativtests, d.h. das Testen der Robustheit und der Fehlerbehandlung.

?quivalenzklasse

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Eine ?quivalenzklasse ist Teil des Wertebereichs von Ein- oder Ausgaben, in dem ein gleichartiges Verhalten der Komponente oder des Systems angenommen wird, basierend auf der zugrunde liegenden Spezifikation.

Bei g?ltigen ?quivalenzklassen werden g?ltige Eingabedaten, bei ung?ltigen ?quivalenzklassen ung?ltige Eingabedaten verwendet.

?quivalenzklassenbildung: Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem die Testflle im Hinblick auf ?quivalenzklassen?berdeckung entworfen werden. Grundstzlich werden Testflle so ausgewhlt, dass jede ?quivalenzklasse mindestens einmal abgedeckt wird.

?quivalenzklassen?berdeckung: Der Anteil der ?quivalenzklassen, die durch eine ausgef?hrte Testsuite ?berdeckt werden.

Automatisierung

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Automatisierung der Testdurchf?hrung: Die Verwendung einer Software, z.B. eines Capture/Replay-Werkzeugs, um die Ausf?hrung von Tests zu steuern, tats_chliche mit erwarteten Ergebnissen zu vergleichen, die definierten Vorbedingungen herzustellen sowie weitere Test?berwachungs- und Berichtsfunktionen durchzuf?hren.

Back-to-Back-Test

Back-to-Back-Test: Ein Test, bei dem zwei oder mehr Varianten einer Komponente oder eines Systems mit gleichen Eingaben ausgef?hrt und deren Ergebnisse dann verglichen werden. Im Fall von Abweichungen wird die Ursache analysiert.

Behavior-Driven-Test (BDT)

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Technik der Agilen Softwareentwicklung. Beim Behavior-Driven-Development (BDT) werden whrend der Anforderungsanalyse die Aufgaben, Ziele und Ergebnisse der Software derart textuell festgehalten, dass diese spter automatisiert auf ihre korrekte Implementierung getestet werden k_nnen.

Benutzbarkeit

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Benutzbarkeit/Usability: Die Fhigkeit eines Softwareprodukts, unter spezifizierten Bedingungen f?r einen Benutzer verstndlich, erlernbar, anwendbar und attraktiv zu sein.

Best Practice

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Eine Methode oder Vorgehensweise, die zu einer gesteigerten Leistungsfhigkeit einer Organisation unter gegebenen Bedingungen beitrgt.

Best Practice ist lediglich eine unverbindliche Empfehlung, wie in einem bestimmten Fall vorzugehen ist. Sie ist somit flexibler als ein Standard: Bei genderten Anforderungen oder Bedingungen kann mitunter eine andere Vorgehensweise erfolgversprechender sein. ?ndern sich die Anforderungen permanent, so sollte die Bewertung revidiert werden. Das Feststellen einer erreichten besten Vorgehensweise ist nach einem Benchmarking mglich, wenn sich mehrere vergleichbare Unternehmen ausgetauscht haben, um den oder die Besten dieser Gruppe herauszufinden.

Voraussetzung des Erfolgs ist, die Prozessstruktur aus dem Best-Practice-Unternehmen vollstndig zu ?bertragen. Daran scheitern halbherzige Vernderungen. Wer sich als ?Best-Practice-Unternehmen? r?hmt, will auf seine von externer Seite festgestellte vorbildliche Arbeitsweise und -qualit_t hinweisen.

Beta-Test

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Beta-Test: Testen oder testweiser Betrieb eines Softwareprodukts durch reprsentative Kunden/Benutzer in der Einsatzumgebung des Kunden/Benutzers, um zu ermitteln, ob eine Komponente oder ein System die Kundenbed?rfnisse erf?llt und zu den Geschftsprozessen passt. Mit einem Beta-Test wird eine Art externer Abnahmetest durchgef?hrt, um vor der endg?ltigen Freigabe eine R?ckmeldung vom Markt einzuholen.

Big-Data

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Big Data bezeichnet Daten-Mengen, die zu gro?, zu komplex sind, oder sich zu schnell ndern, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Der Begriff Big Data unterliegt als Schlagwort derzeit einem kontinuierlichen Wandel. So wird mit Big Data ergnzend auch oft der Komplex der Technologien beschrieben, die zum Sammeln und Auswerten dieser Datenmengen verwendet werden.

Black-Box-Test

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Black-Box-Test bezeichnet eine Methode des Softwaretests, bei der die Tests ohne Kenntnisse ?ber die innere Funktionsweise des zu testenden Systems entwickelt werden.

Funktionales oder nicht-funktionales Testen ohne Nutzung von Informationen ?ber Interna eines Systems oder einer Komponente.

Black-Box-Tests werden eingesetzt, um Fehler gegen?ber der Spezifikation aufzudecken, sind aber kaum geeignet, Fehler in bestimmten Komponenten oder gar die fehlerauslsende Komponente selbst zu identifizieren. F?r letzteres bentigt man White-Box-Tests.

Black-Box-Testentwurfsverfahren: Ein Verfahren zur Herleitung und Auswahl von Testf_llen. Es basiert auf einer Analyse der funktionalen oder nicht-funktionalen Anforderungen (Spezifikationen) einer Komponente oder Systems ohne Ber?cksichtigung ihrer internen Struktur.

Bottom-Up-Integrationstest

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Ein Bottom-Up-Integrationstest ist ein inkrementeller Ansatz beim Integrationstest, bei dem die Komponenten der untersten Ebene zuerst getestet werden, um sie dann beim Testen von Komponenten h_herer Ebenen zu nutzen. Dieses Verfahren wird bis zur Komponente an der Spitze der Hierarchie wiederholt.

Bundesamt f?r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

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Das Bundesamt f?r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und gehrt zum Geschftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Das BSI ist eine unabhngige und neutrale Stelle f?r Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. In dem "Gesetz zur Starkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes" werden u.a die Aufgaben des BSI n_her beschrieben. https://www.bsi.bund.de

Bugfixing

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Ein Bugfix, auch Patch genannt, ist eine Korrekturauslieferung f?r Software oder Daten aus Endanwendersicht, um Sicherheitsl?cken zu schlie?en oder Fehler zu beheben.

Burndown-Chart

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Scrum: Ein Burndown-Chart ist ein Diagramm, das ausstehende Aufwnde gegen?ber der Zeit in einem Sprint (Iteration) zeigt. Es zeigt Status und Trend der Erledigung der Tasks in einem Sprint. Die X-Achse reprsentiert typischerweise die Tage in einem Sprint, whrend die Y-Achse die offenen Aufwnde darstellt (?blicherweise entweder in Nettoarbeitszeit oder in Story-Points).

Business Intelligence (BI)

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Als Business Intelligence (BI) bezeichnet man Verfahren und Prozesse zur semantischen Analyse von Daten in elektronischer Form. Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die bessere operative oder strategische Entscheidungen erm_glichen. Intelligence ist im Deutschen als "Information" zu verstehen.

Business Intelligence Competence Center (BICC)

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Aufgabe des Business Intelligence Competence Center (BICC) ist es mit allen Fachbereichen in permanentem Austausch zu stehen, wie durch Business Intelligence Business Benefits erzeugt werden k_nnen.

Businessanalyse (BA)

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Ziel der Businessanalyse (BA) ist es, Strukturen, Prinzipien und Geschftsprozesse eines Unternehmens zu analysieren und Lsungen zu empfohlen, die es dem Unternehmen erm_glichen, diese Strukturen, Prinzipien und Prozesse zu verbessern.

Beispiele f?r Lsungen sind optimierte Arbeitsablufe, ?nderungen der Aufbauorganisation, Einsatz von IT. Die Business-Analyse ermittelt dazu Anforderungen unterschiedlicher Personen oder Personengruppen (Stakeholder) innerhalb und au?erhalb des Unternehmens.

Personen, die Business-Analyse durchf?hren, werden als Business Analysts bezeichnet.

By-Pass-Reporting

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By-Pass-Reporting tritt dann auf, wenn Reports auf Basis von parallelen Datenabz?gen im DWH aus den operativen Systemen erzeugt werden.

Capture & Replay Tools

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Capture & Replay Tools sind Tools zur Testautomatisierung.

Das Werkzeug nimmt alle vom Tester manuell durchgef?hrten Bedienschritte, wie zum Beispiel Tastatureingaben oder Mausklicks, whrend einer Testsitzung auf. Diese Bedienschritte werden vom dem Werkzeug in einem Testskript gespeichert. Danach knnen die aufgezeichneten Testf_lle vom Tester automatisch wiederholt abgespielt werden.

Citrix

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Citrix steht heute f?r Application-Delivery-L_sungen (Anwendungsbereitstellung).

Der Name Citrix ist ein Kunstwort aus Citrus und Unix.

Bekannt geworden ist Citrix in erster Linie mit Applikations- und Terminalserver-Anwendungen. Citrix hat sein Produktportfolio durch eine Virtual Desktop Infrastructure (XenDesktop) u.a. Produkte stark erg_nzt.

Client-Server

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Das Client-Server-Modell ist das Standardkonzept f?r die Verteilung von Aufgaben innerhalb eines Netzwerks. Aufgaben werden mittels Server auf verschiedene Rechner verteilt und knnen bei Bedarf von mehreren Clients zur Lsung ihrer eigenen Aufgaben oder Teilen davon angefordert werden.

Bei den Aufgaben kann es sich um Standardaufgaben (E-Mail-Versand, E-Mail-Empfang, Web-Zugriff, etc.) oder um spezifische Aufgaben einer Software oder eines Programms handeln. Eine Aufgabe wird im Client-Server-Modell als Dienst bezeichnet.

Code?berdeckung/ Coverage

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Code?berdeckung/Coverage: Eine Analysemethode, die bestimmt, welche Teile einer Software durch eine Testsuite ausgef?hrt wurden und welche Teile nicht ausgef?hrt wurden, z.B. Anweisungs-, Entscheidungs- und Bedingungs?berdeckung.

Common Object Request Broker Architecture (CORBA)

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Die Common Object Request Broker Architecture (CORBA) ist eine Spezifikation f?r eine objektorientierte Middleware, deren Kern ein Object Request Broker (ORB) bildet und die plattform?bergreifende Protokolle und Dienste definiert. CORBA-konforme Implementierungen vereinfachen das Erstellen verteilter Anwendungen in heterogenen Umgebungen.

Ebenfalls zur Erstellung von verteilten Anwendungen unter Windows, die mehrere Programmiersprachen verwenden, eignet sich das von Microsoft entwickelte COM/DCOM.

Change Control Board (CCB)

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Die mit entsprechenden Kompetenzen und Befugnissen ausgestattete Instanz f?r die Bearbeitung von Abweichungen wird als Change Control Board (CCB) bezeichnet, bestehend aus dem Entwicklungsleiter, dem Testmanager, dem Produktmanager und dem Projektleiter. Gibt es einen Defectmanager, geh_rt auch er in das Team.

Continous-Integration (CI)

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Continous-Integration (CI) ist ein Begriff aus der Software-Entwicklung, der den Prozess des fortlaufenden Zusammenf?gens von Komponenten zu einer Anwendung beschreibt. Das Ziel der kontinuierlichen Integration ist die Steigerung der Softwarequalitt. Typische Aktionen sind das ?bersetzen und Linken der Anwendungsteile, prinzipiell knnen aber auch beliebige andere Operationen zur Erzeugung abgeleiteter Informationen durchgef?hrt werden. ?blicherweise wird daf?r nicht nur das Gesamtsystem neu gebaut, sondern es werden auch automatisierte Tests durchgef?hrt und Softwaremetriken erstellt. Der gesamte Vorgang wird automatisch ausgel_st durch Einchecken in die Versionsverwaltung.

Hudson und Jenkins sind Systeme zur kontinuierlichen Integration. Mit ihrer Hilfe ist es mglich, die Integration von Software zu automatisieren. Oracle hlt die Namensrechte an Hudson.

CORBA Component Model (CCM)

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Das CORBA Component Model (CCM) ist ein auf CORBA 3.0 aufsetzendes Komponentenmodell.

Customer-Relationship-Management (CRM)

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Customer-Relationship-Management (CRM) bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehrende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. Mittels CRM werden diese Kundenbeziehungen gepflegt, was sich ma?geblich auf den Unternehmenserfolg auswirken soll.

Data Mart

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Ein Data-Mart ist eine Kopie des Teildatenbestandes eines Data-Warehouses (DWH).

Datawarehouse (DWH)

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Ein Data-Warehouse (DWH) ist eine Datenbank, in der Daten aus unterschiedlichen Quellen in einem einheitlichen Format zusammengefasst werden. Die Daten werden von den Datenquellen bereitgestellt und im ETL-Prozess in das Data-Warehouse geladen und dort vor allem f?r die Datenanalyse (OLAP) und zur betriebswirtschaftlichen Entscheidungshilfe in Unternehmen sowie zum Data-Mining langfristig gespeichert.

Deadlock

Ein Deadlock bezeichnet einen Zustand, bei dem ein oder mehrere Prozesse auf Betriebsmittel warten, die dem Prozess selbst oder einem anderen beteiligten Prozess zugeteilt sind.

Einen Deadlock verhindern Sie durch:

Einem Prozess werden Betriebsmittel entzogen, um sie einem anderen zuzuteilen.

Jeder Prozess gibt zu Beginn an, welche Betriebsmittel er bentigt. Falls alle bentigten Betriebsmittel gleichzeitig frei sind, bekommt sie ein Prozess auf einmal zugeteilt.

Die bentigten Betriebsmittel f?r alle Prozesse zugnglich zu machen, indem man den exklusiven Zugriff aufl_st. Alternativ Spooling (Beispiel: Drucker) oder Virtualisierung von Betriebsmitteln (Beispiel: CPU).

Betriebsmittel werden linear geordnet und in aufsteigender Reihenfolge vergeben.

Debugging

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Debugging ist eine T_tigkeit des Lokalisierens/Identifizierens, Analysierens und Entfernens der Ursachen von Fehlerwirkungen in der Software.

Dom_nenspezifische Sprache (DSL)

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Domnenspezifische Sprache (DSL) ist eine formale Sprache, die besonders f?r ein bestimmtes Problemfeld (die sogenannte Domne) entworfen und implementiert wird. Beim Entwurf einer DSL wird man bem?ht sein, einen hohen Grad an Problemspezifitt zu erreichen: die Sprache soll alle Probleme der Domne darstellen knnen und nichts darstellen knnen, was au?erhalb der Domne liegt. Dadurch ist sie durch Domnenspezialisten ohne besonderes Zusatzwissen bedienbar.

Das Gegenteil einer dom_nenspezifischen Sprache ist eine universell einsetzbare Programmiersprache, wie C und Java, oder eine universell einsetzbare Modellierungssprache, wie UML.

Durchf?hrbarkeitsstudie

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Durchf?hrbarkeitsstudie (Feasibility-Studie): Vorstudie zur Pr?fung, ob ein bestimmtes Projekt ?berhaupt durchf?hrbar und ob es technisch und _konomisch sinnvoll ist. Der Leistungsumfang des durchzuf?hrenden Projekts soll eingegrenzt werden.

DV-Konzept

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Das Datenverarbeitungskonzept-Konzept oder IT-Konzept ist eine Fortf?hrung des Fachkonzeptes. Es beschreibt die relevanten Daten und deren Verarbeitung.

Die im Fachkonzept ermittelten Informationen werden auf die jeweilige Datenbank bzw. Programmiersprache angepasst.

Die Aufgabenstellungen aus dem Fachkonzept werden bez?glich den Datenstrukturen und Verarbeitungsschritten strukturiert und dokumentiert.

Dynamischer Test

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Pr?fung des Testobjekts durch Ausf?hrung auf einem Rechner.

Dynamisches Analysewerkzeug: Ein Werkzeug, das zur Ausf?hrungszeit Informationen ?ber den Programmcode bereitstellt. Solche Werkzeuge werden meistens genutzt, um undefinierte Zeiger zu identifizieren, Zeigerberechnungen zu pr?fen und die Speicherzuteilung, -verwendung und -freigabe zu ?berwachen und Speicherengp_sse zu kennzeichnen.

Siehe auch statische Codeanalyse.

Effektivit_t

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Es gibt Aufschluss dar?ber, wie nahe ein erzieltes Ergebnis dem angestrebten Ergebnis gekommen ist. Effektivitt ist im Unterschied zur Effizienz (als Ma? f?r Wirtschaftlichkeit) unabhngig vom Aufwand. Einzig das Ausma? und die Qualitt, in dem beabsichtigte Wirkungen des Ziels erreicht werden, stellen die Kriterien f?r das Vorhandensein von Effektivitt dar.

Effizienz

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Die F_higkeit eines Softwareprodukts, unter festgelegten Bedingungen eine angemessene Leistung zu erbringen, bezogen auf den Umfang der eingesetzten Betriebsmittel.

Die F_higkeit eines Prozesses die angedachte Leistung zu erbringen, bezogen auf den Umfang der eingesetzten Betriebsmittel. Effizienz: Die Dinge richtig tun.

End-to-End-Test

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End-to-end testing is a methodology used to test whether the flow of an application is performing as designed from start to finish. The purpose of carrying out end-to-end tests is to identify system dependencies and to ensure that the right information is passed between various system components and systems.

This is more about the actual flow through a system in a more realistic end user scenario. Can a user navigate the application as expected and does it work. You're testing the workflow.

This is more about the actual flow through a system in a more realistic end user scenario. Can a user navigate the application as expected and does it work. You're testing the workflow.

End-to-End Testing ist ein Begriff, der allerdings sehr unterschiedlich interpretiert wird.

Enterprise resource planning (ERP)

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Enterprise resource planning (ERP) ist eine komplexe Software f?r die Planung und Verwaltung der Ressourcen eines Unternehmens.

Beispielsweise f?r die Materialwirtschaft, Produktion, Einkauf, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft usw.

Bekannte Anbieter sind SAP, Microsoft, Infor, Oracle u.v.a.m.

Erfolgsfaktoren

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Ein strategischer Erfolgsfaktor stellt die F_higkeiten eines Unternehmens dar, aus denen in der Zukunft Erfolg generiert werden kann.

ETL-Proze?

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Extract, Transform, Load (ETL) ist ein Prozess, bei dem Daten aus mehreren ggf. unterschiedlich strukturierten Datenquellen in einer Zieldatenbank (DWH) vereinigt werden.

Exploratives Testen

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Exploratives Testen ist ein informelles Testentwurfsverfahren, bei dem der Tester den Entwurf der Tests aktiv steuert, indem er testet und die Informationen, die er whrend des Testens erhlt, zum Entwurf neuer besserer Tests verwendet.

Extensible Markup Language (XML)

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Die Extensible Markup Language (XML) ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien.

XML wird u. a. f?r den plattform- und implementationsunabh_ngigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, insbesondere ?ber das Internet.

Extreme Programming (XP)

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Extreme Programming (XP) ist eine Softwareentwicklungsmethode, die innerhalb der agilen Softwareentwicklung angewandt wird. Die Kernpraktiken sind das Programmieren in Paaren, umfangreiche Code-Reviews, Unit-Tests f?r den gesamten Code, sowie Einfachheit und Klarheit des Codes.

Fat-Clients

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Fat-Clients: Hier liegt sowohl die Funktionalitt als auch die Anwendungslogik beim Client selbst. Dies garantiert dem Client nicht nur einen hohen Komfort f?r den Benutzer, sondern auch durch die Offline-Fhigkeit eine geringe Abh_ngigkeit von einem Netzwerk.

Feature Driven Development (FDD)

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Feature Driven Development (FDD) ist eine Sammlung von Arbeitstechniken, Strukturen, Rollen und Methoden f?r das Projektmanagement im Rahmen agiler Softwareentwicklung. FDD definiert ein Prozess- und ein Rollenmodell, die gut mit existierenden klassischen Projektstrukturen harmonieren. Daher f?llt es vielen Unternehmen leichter, FDD einzuf?hren als XP oder Scrum. Au?erdem ist FDD ganz im Sinne der agilen Methoden sehr kompakt.

Die Voraussetzung fur FDD ist ein moderates Tempo fur Anforderungsanderungen. Das ist i.d.R. der Fall bei Produktentwicklung und bei Projekten, die relativ lange fachliche Analysephasen durchlaufen (z.B. zur Erstellung von Lastenheften oder Ausschreibungen). Ist das Projektteam gro? und heterogen, wird eine Selbstorganisation mit XP oder Scrum mitunter schwierig. FDD bietet in diesen Konstellationen durch sein Rollenmodell eine gute Basis fur ein diszipliniertes Vorgehen.

Fehler- und Abweichungsmanagement (Defectmanagement)

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Fehler- und Abweichungsmanagement (Defectmanagement): Der Prozess der Erkennung, Untersuchung, Ma?nahmenergreifung und Behebung von Fehlerzustnden und Abweichungen. Dazu gehrt Protokollierung, Klassifizierung und Analyse der Auswirkung von Fehlerzust_nden und Abweichungen.

Fehler- und Abweichungsmanagementwerkzeug: Ein Werkzeug zur Aufzeichnung und Statusverfolgung von Fehlerzustnden und Abweichungen whrend des Testens. Es enthlt oft eine Workflow-Komponente, um die Sammlung, Korrektur und den Fehlernachtest von Vorfllen/Abweichungen verfolgen, steuern und ?ber Berichtsfunktionen darstellen zu k_nnen.

Bekannte Tools sind beispielsweise HPQC, Mantis und Jira. Jira hat zudem noch eine Komponente Projektmanagement.

Fehlerwirkung

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Fehlerwirkung: Abweichung einer Komponente/eines Systems von der erwarteten Lieferung, Leistung oder dem Ergebnis.

Fehlerzustand

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Fehlerzustand: Defekt (innerer Fehlerzustand) in einer Komponente oder einem System, der eine geforderte Funktion des Produkts beeintr_chtigen kann, z.B. inkorrekte Anweisung oder Datendefinition. Ein Fehlerzustand, der zur Laufzeit angetroffen wird, kann eine Fehlerwirkung einer Komponente oder Systems verursachen.

Flatfiles

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Unter einem Flatfile versteht man ein Textdatei, die in einem Texteditor im Klartext betrachtet werden kann. HTML-Quellcode ist ein Flatfile, ebenso PHP- oder auch CSS-Dateien.

Funktionale Tests

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Funktionale Tests: Die F_higkeit eines Softwareprodukts beim Einsatz unter spezifizierten Bedingungen Funktionen zu liefern, die festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse erf?llen.

Untermerkmale der Funktionalit_t nach ISO 25000 sind:

Angemessenheit,

Richtigkeit, Interoperabilit_t,

Sicherheit und

Ordnungsm_?igkeit.

Grenzwert

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Grenzwert: Ein Ein- oder Ausgabewert, der am Rand einer ?quivalenzklasse liegt oder im kleinstmglichen inkrementellen Abstand auf der einen oder anderen Seite vom Rand, z.B. der kleinste und der gr?te Wert eines Bereichs.

Grenzwertanalyse: Ein Black-Box-Testentwurfsverfahren, bei dem die Testf_lle unter Nutzung von Grenzwerten entworfen werden.

Grey-Box-Test

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Grey-Box-Tests sind Softwaretests, die durch Test-Driven-Development (TDD) entstehen. Mit dem Black-Box-Test teilt er sich die Unkenntnis ?ber die Interna des zu testenden Systems, weil der Grey-Box-Test vor dem zu testenden System geschrieben wird.

Hadoop Distributed File System (HDFS)

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Hadoop Distributed File System (HDFS) ist ein hochverf?gbares, leistungsf_higes Dateisystem zur Speicherung sehr gro?er Datenmengen auf den Dateisystemen mehrerer Rechner (Knoten). HDFS unterst?tzt Dateisysteme mit mehreren 100 Mio. Dateien. Cloudera und Hortonworks sind zwei bekannte Anbieter von Hadoop.

Hypertext Markup Language (HTML)

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Die Hypertext Markup Language (HTML) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von digitalen Inhalten, wie Texten, Bildern und Hyperlinks, in elektronischen Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.

Hypertext Preprocessor (PHP)

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PHP ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die haupts_chlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird.

PHP zeichnet sich durch breite Datenbankunterst?tzung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verf?gbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus.

Hypertext Transfer Protocol (HTTP)

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Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein Protokoll zur ?bertragung von Daten ?ber ein Netzwerk. Es wird haupts_chlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.

IEEE 1044

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Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). http://www.ieee.org/.

IEEE 1044 - IEEE Standard Classification for Software Anomalies

IEEE 1044.1 - Guide to Classification for Software Anomalies

Impediments/ Hindernisse

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Scrum: Ein Arbeitsmittel des Scrum Master ist das Impediment Backlog. Darin festgehalten sind alle Hindernisse/Impediments, die das Entwicklungsteam an effektiver Arbeit hindern.

Der Scrum Master ist verantwortlich f?r die Beseitigung dieser Hindernisse. Dazu gehren Probleme im Entwicklungsteam (z.B. mangelnde Kommunikation und Zusammenarbeit, persnliche Konflikte) und im Scrum-Team (z.B. in der Zusammenarbeit zwischen Product Owner und Entwicklungsteam) sowie Strungen von au?en (z.B. Aufforderungen der Fachabteilung zur Bearbeitung zustzlicher Aufgaben w_hrend eines Sprints).

Information Technology Infrastructure Library (ITIL)

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Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Best Practices in einer Reihe von Publikationen zur Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) und gilt inzwischen als internationaler De-facto-Standard im Bereich IT-Gesch_ftsprozesse.

In dem Regel- und Definitionswerk werden die f?r den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, die Aufbauorganisation und die Werkzeuge beschrieben. Die ITIL orientiert sich an dem durch den IT-Betrieb zu erbringenden wirtschaftlichen Mehrwert f?r den Kunden. Dabei werden die Planung, Erbringung, Unterst?tzung und Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Gesch_ftsziele eines Unternehmens betrachtet.

Integrationsstrategien

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Zu den Integrationsstrategien z_hlen: Top-down-Integration, Bottom-up-Integration, Ad-hoc-Integration, Big-Bang-Integration.

Top-down-Integration: Der Test beginnt von oben nach unten. Sinnvoll, wenn m_glichst viele Bausteine bereits vorliegen.

Bottom-up-Integration: Der Test beginnt mit der untersten Komponente. ?bergeordnete Komponenten fehlen und m?ssen simuliert werden.

Ad-hoc-Integration: Fertiggestellte Komponenten werden zeitnah integriert.

Big-Bang-Integration: Der Test beginnt erst mit dem vollintegrierten System.

Integrationstest

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Integrationstest: Testen mit dem Ziel, Fehlerzust_nde in den Schnittstellen und im Zusammenspiel zwischen integrierten Komponenten aufzudecken.

International Software Testing Qualifications Board (ISTQB)

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International Software Testing Qualifications Board. ISTQB? has created the world's most successful scheme for certifying software testers.

As of September 2013, ISTQB? has issued 320,000 certifications in over 100 countries world-wide, with a growth rate of more than 12,000 certifications per quarter.

Intuitive Testfallermittlung

Intuitive Testfallermittlung ist ein Testentwurfsverfahren, bei dem die Erfahrung und das Wissen der Tester genutzt werden, um vorherzusagen, welche Fehlerzustnde in einer Komponente oder einem System aufgrund der Fehlhandlungen vorkommen knnten, und um Testflle so abzuleiten, dass diese Fehlerzustnde aufgedeckt werden.

ISO 21500

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Die ISO-Norm ISO 21500 Leitfaden zum Projektmanagement beschreibt Begriffe, Grundlagen, Prozesse und Prozessmodell im Projektmanagement. Die Norm bietet neben Begriffen und Konzepten f?r das Projektmanagement vor allem ein durchg?ngiges Prozessmodell, das im Wesentlichen auf dem amerikanischen PMBOK-Guide und der deutschen Norm DIN 69901-2:2009 basiert. ISO 21500 ist nicht dazu gedacht, nationale Normen oder Standards zu ersetzen, sie dient eher dazu, eine internationale Harmonisierung zu erreichen. Das Prozessmodell der ISO 21500 gilt als das zentrale Element der Norm und wird im Wesentlichen auf den Ansatzen der DIN 69901-2 und dem PMBoK? Guide basieren.

ISO 25000/ISO 9126

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Als Leitfaden f?r Qualit_tskriterien und die Bewertung von Softwareprodukten f?hrt ISO/IEC 25000 in die Normenreihe 250xx ein und definiert das SQuaRE-Model. Software engineering _ Software product Quality Requirements and Evaluation (SQuaRE).

Die Norm ISO/IEC 25000 (alt ISO/IEC 9126) ist ein Modell, um Softwarequalit_t sicherzustellen.

Qualit_tsmerkmale:

Funktionalitt (Angemessenheit, Richtigkeit, Interoperabilitt, Sicherheit, Ordnungsm_?igkeit)

Zuverl_ssigkeit (Reife, Fehlertoleranz, Wiederherstellbarkeit)

Benutzbarkeit (Verstndlichkeit, Erlernbarkeit, Bedienbarkeit, Attraktivitt)

Effizienz (Zeitverhalten, Verbrauchsverhalten)

Wartbarkeit (Analysierbarkeit, Modifizierbarkeit, Stabilit_t, Testbarkeit)

?bertragbarkeit (Anpassbarkeit, Installierbarkeit, Koexistenz, Austauschbarkeit)

ISO 29119

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Der Standard ISO/IEC/IEEE 29119 Software Testing lst international die bekannten Normen IEEE 829 (Test Dokumentation), IEEE 1008 (Unit Testing) und BS 7925 (Testtechniken) aus dem Bereich des Softwaretestens ab. Er besteht aus f?nf international vereinbarten ISO-Standards. Die Verffentlichung des vierten Teils ist voraussichtlich Mitte 2014 geplant, der f?nfte Teil soll voraussichtlich Ende 2015 folgen.

IT Infrastructure Library (ITIL)

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Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Best Practices zur Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) und gilt inzwischen als internationaler De-facto-Standard im Bereich IT-Geschftsprozesse. Dabei werden die Planung, Erbringung, Unterst?tzung und Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Geschftsziele eines Unternehmens betrachtet.

ITIL ist keine Projektmanagementmethode, sondern ein durch eine Dokumentensammlung unterst?tzter Ansatz, Prozesse als zyklische Verbesserungsketten zu betrachten.

F?r ITIL gibt es ein Personenzertifizierungsmodell.

Folgende Kernbereiche gibt es:

Kontinuierliche Serviceverbesserung (Continual Service Improvement, CSI)

Servicebetrieb (Service Operation, SO)

Serviceentwicklung (Service Design, SD)

Serviceinbetriebnahme (Service Transition, ST)

Servicestrategie (Service Strategy, SS)

Java Server Pages (JSP)

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Java Server Pages (JSP) ist eine auf JHTML basierende Web-Programmiersprache zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers.

JavaScript

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JavaScript ist eine Skriptsprache, die urspr?nglich f?r dynamisches HTML in Webbrowsern entwickelt wurde, um Benutzerinteraktionen auszuwerten, Inhalte zu verndern, nachzuladen oder zu generieren und so die Mglichkeiten von HTML und CSS zu erweitern.

Heute findet JavaScript auch au?erhalb von Browsern Anwendung, so etwa auf Servern und in Microcontrollern.

Der standardisierte Sprachkern von JavaScript beschreibt eine dynamisch typisierte, objektorientierte, aber klassenlose Skriptsprache. In JavaScript l_sst sich objektorientiert und sowohl prozedural als auch funktional programmieren.

jQuery

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jQuery ist eine freie JavaScript-Bibliothek, die Funktionen zur DOM-Navigation und -Manipulation zur Verf?gung stellt. Sie erlaubt, Java-Code und spezielle JSP-Aktionen in HTML- oder XML-Seiten einzubetten. Dabei ermglicht es die JSP-Syntax, mittels spezieller XML-Tags (JSP-Aktionen) vordefinierte Funktionalitt einzubinden. Diese JSP-Aktionen werden in sogenannten Tag-Bibliotheken (Tag-Libraries) als Erweiterung der HTML- bzw. XML-Tags definiert.

Kanban

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Kanban weist eine Reihe von ?hnlichkeiten zu Scrum auf. Diese Managementmethode zielt darauf ab einen hohen Aufgabendurchsatz zu erreichen und aufrechtzuerhalten.

Wenn es darum geht, voneinander unabh_ngige Aufgaben durchsatzoptimiert zu steuern, ist Kanban die richtige Wahl.

Aufwandsschtzungen, Timeboxing und releasefhige Artefakte wie in Scrum kennt Kanban nicht.

Keyword-Driven-Testing

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Keyword-Driven-Testing ist eine Technik des automatischen Software-Testens. Die hohe Abstraktionsebene von solchen schl?sselwort-gesteuerten Tests verbessert die Wiederverwendbarkeit und die Wartbarkeit automatischer Tests.

Key Performance Indicator (KPI)

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Ein Key Performance Indicator (KPI) ist eine Leistungskennzahl, anhand derer der Fortschritt oder der Erf?llungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann, beispielsweise Performanz-KPI.

Komponente

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Eine Komponente ist die kleinste Softwareeinheit, die f?r sich getestet werden kann, f?r die eine separate Spezifikation verf?gbar ist.

Komponentenintegrationstest: Testen wird durchgef?hrt mit dem Ziel, Fehlerzust_nde in den Schnittstellen und dem Zusammenwirken der integrierten Komponenten aufzudecken.

Komponentenspezifikation: Die Beschreibung der Funktionalit_t einer Komponente in Form der Vorgabe von Ausgabewerten f?r spezifizierte Eingabewerte unter spezifizierten Bedingungen sowie der geforderten nicht funktionalen Eigenschaften (z.B. Ressourcennutzung).

Konfigurationsmanagement

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Konfigurationsmanagement: Technische und administrative Ma?nahmen zur Identifizierung und Dokumentation der fachlichen und physischen Merkmale eines Konfigurationselements, zur ?berwachung und Protokollierung von ?nderungen solcher Merkmale, zum Verfolgen des ?nderungsprozesses, Umsetzungsstatus und zur Verifizierung der ?bereinstimmung mit spezifizierten Anforderungen.

Konfigurationsmanagementwerkzeug: Ein Werkzeug zur Unterst?tzung der technischen und administrativen Ma?nahmen des Konfigurationsmanagements. Es schlie?t die Freigabe einer Bezugskonfiguration ein, die aus Konfigurationsobjekten besteht.

Lastenheft

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Das Lastenheft beschreibt die Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers. Es ist z.B. im Software-Bereich das Ergebnis einer Anforderungsanalyse und damit ein Teil des Anforderungsmanagements.

Lasttest

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Der Lasttest ist eine Art von Performanztest, der das Systemverhalten eines System oder einer Komponente in Abhngigkeit steigender Systemlast (z.B. Anzahl parallele Benutzer, und/oder Anzahl Transaktionen) misst, um zu bestimmen, welche Last durch ein System oder eine Komponente bewltigt werden kann.

Lasttestwerkzeug: Ein Werkzeug zur Unterst?tzung des Lasttests, welches ansteigende Last simulieren kann, z.B. die Anzahl gleichzeitiger Benutzer und/oder Transaktionen innerhalb einer gewissen Zeitraums.

Mehrfachbedingungstest

Ein White-Box-Testentwurfsverfahren, das die ?berdeckung der Teilbedingungen einer Entscheidung mit WAHR und FALSCH in allen Kombinationen fordert.

Mehrfachbedingungs?berdeckung: Der Anteil von Kombinationen der Teilbedingungen einer Bedingung, die durch eine Menge von Testf_llen ausgef?hrt wurden. 100 % Mehrfachbedingungs?berdeckung schlie?t 100 % modifizierte Bedingungs-/Entscheidungs-Bedingungs?berdeckung ein.

Metrik

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Eine Softwarequalittsmetrik ist eine Funktion, die eine Software-Einheit in einen Zahlenwert abbildet. Dieser berechnete Wert ist interpretierbar als der Erf?llungsgrad einer Qualittseigenschaft der Software-Einheit.

Middleware

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Middleware bezeichnet anwendungsneutrale Programme, die so zwischen Anwendungen vermitteln, dass die Komplexit_t dieser Applikationen und ihre Infrastruktur verborgen werden.

Man kann Middleware auch als eine Verteilungsplattform, d.h. als ein Protokoll (oder Protokollb?ndel) auf einer hheren Schicht als jener der gewhnlichen Rechnerkommunikation auffassen.

Im Gegensatz zu niveautieferen Netzwerkdiensten, welche die einfache Kommunikation zwischen Rechnern handhaben, unterst?tzt Middleware die Kommunikation zwischen Prozessen.

Negativtest

Ein Negativtest pr?ft, ob die Anwendung auf eine (falsche) Eingabe oder Bedienung, die nicht den Anforderungen an die Anwendungen entspricht, erwartungsgem? (also ohne Programmabbruch) reagiert, zum Beispiel durch eine Fehlermeldung. Beim Negativtest werden absichtlich ung?ltige Werte eingegeben, Masken werden nicht oder nur unvollstndig ausgef?llt, Schnittstellen werden mit falschen Werten beliefert oder die Datenbank wird abgeklemmt. Der Testfall pr?ft also auf korrekte Verarbeitung bei fehlerhafter Handhabung ab.

Zweck des Negativtests ist es nachzuweisen, dass die Anwendung robust auf Bedienfehler reagiert. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit der Anwendung gegen falsche Bedienung und technische Strungen gewhrleistet ist.

Nicht funktionale Tests

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Zu den Nicht-funktionalen-Tests zhlen nach ISO 25000 folgende Qualittsmerkmale:

Zuverl_ssigkeit,

Benutzbarkeit (Usability)

Effizienz

Wartbarkeit

?bertragbarkeit

Nightly Build

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Der Nightly Build ist ein Build-Prozess, der vornehmlich nachts und automatisiert erfolgt.

Objektorientierung (OO)

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Unter Objektorientierung (OO) versteht man eine Sichtweise auf komplexe Systeme, bei der ein System durch das Zusammenspiel kooperierender Objekte beschrieben wird.

Der Begriff Objekt ist dabei unscharf gefasst. Wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute (Eigenschaften) und Methoden zugeordnet sind und dass es in der Lage ist, von anderen Objekten Informationen zu empfangen beziehungsweise an diese zu senden. Dabei muss ein Objekt nicht gegenstndlich sein. Entscheidend ist, dass bei dem jeweiligen Objektbegriff eine sinnvolle und allgemein ?bliche Zuordnung mglich ist. Erg_nzt wird dies durch das Konzept der Klasse, in der Objekte aufgrund _hnlicher Eigenschaften zusammengefasst werden. Ein Objekt wird im Programmcode als Instanz beziehungsweise Inkarnation einer Klasse definiert.

Online Analytical Processing (OLAP)

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Online Analytical Processing (OLAP). OLAP-Systeme beziehen ihre Daten entweder aus den operativen Datenbest_nden eines Unternehmens oder aus einem Data-Warehouse. Hier steht die Durchf?hrung komplexer Analysevorhaben im Vordergrund, welche ein sehr hohes Datenaufkommen verursachen. Das Ziel ist, durch multidimensionale Betrachtung dieser Daten ein entscheidungsunterst?tzendes Analyseergebnis zu gewinnen. Die OLAP zugrunde liegende Struktur ist ein OLAP-W?rfel, der aus der operationalen Datenbank erstellt wurde. Dieser folgt einer multidimensionalen, datenpunktorientierten Logik im Gegensatz zur zeilenorientierten Logik beim Online-Transaction-Processing (OLTP).

Pareto Analyse

Eine statistische Technik zur Entscheidungsfindung auf Basis der Auswahl einer begrenzten Anzahl von Faktoren, die einen signifikanten Effekt auf die Qualit_t haben. Die Mehrheit der Probleme (80 %) werden durch einige wenige Ursachen hervorgerufen.

Das Paretoprinzip, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse ben_tigen 80 % der Gesamtzeit und verursachen die meiste Arbeit.

Performanztest

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Performanztest: Testen zur Bestimmung der Performanz eines Softwareprodukts.

Performanztestwerkzeug: Ein Werkzeug zur Unterst?tzung der Performanztests. Es enthlt im Wesentlichen zwei Funktionen: Lastgenerierung und Messung der Testtransaktionen. Durch die Lastgenerierung werden entweder viele Anwender oder hohe Eingabedatenvolumen simuliert. Whrend der Testdurchf?hrung werden Antwortzeiten von ausgew_hlten Transaktionen gemessen und protokolliert. Performanz-Testwerkzeuge liefern in der Regel Berichte auf der Basis der Testprotokolle und Diagramme des Verhaltens unter Last in Relation zu den Antwortzeiten.

Pflichtenheft

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Das Pflichtenheft beschreibt in konkreter Form, wie der Auftragnehmer die Anforderungen des Auftraggebers zu lsen gedenkt, das wie und womit. Der Auftraggeber beschreibt vorher im Lastenheft mglichst przise die Gesamtheit der Forderungen, was er entwickelt oder produziert haben mchte.

Pilotierung

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Als Pilotprojekt bezeichnet man Entwicklungen, die vor die allgemeine Einf?hrung gesetzt werden, um Fragen der Akzeptanz, der Wirtschaftlichkeit, des Marktpotentials und der technischen Optimierung im Feldversuch zu erproben.

Planungspoker

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Scrum: Planungspoker ist ein konsensbasiertes Schtzverfahren, das hauptschlich zum Schtzen des Aufwands oder der relativen Gr?e von User-Storys in der agilen Softwareentwicklung verwendet wird.

Product Owner

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Scrum: Der Product Owner ist eine Rolle in Scrum. Der Product Owner ist f?r die strategische Produktentwicklung zustndig. Seine Verantwortung beinhaltet die Konzeption und Mitteilung einer klaren Produktvision, die Festlegung und Priorisierung der jeweils zu entwickelnden Produkteigenschaften sowie die Entscheidung dar?ber, ob die vom Entwicklungsteam am Ende jedes Sprints gelieferte Funktionalitt akzeptabel ist. Der Product Owner gestaltet das Produkt mit dem Ziel, den wirtschaftlichen Nutzen f?r das eigene Unternehmen zu maximieren.

Ihm allein obliegt die Entscheidung ?ber Auslieferungszeitpunkt, Funktionalit_t und Kosten.

Produktivumgebung

Produktivumgebung: Beim Benutzer oder Betreiber eingesetzte Hard- und Softwareprodukte, auf denen die zu testende Komponente oder das System betrieben wird. Die Software kann Betriebssysteme, Datenbankmanagementsysteme und andere Applikationen enthalten.

Projekt

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Ein Projekt ist eine zeitlich begrenzte Aufgabe mit Anfangs- und Endterminen. Es wird durchgef?hrt, um ein Ziel zu erreichen, das spezifische Anforderungen erf?llt, wobei Zeit-, Kosten- und Ressourcenbeschr_nkungen eingeschlossen sind.

Projektmanagement: Nach DIN/ISO ist das Projektmanagement ist die Anwendung von Methoden, Hilfsmitteln, Techniken und Kompetenzen in einem Projekt. Es umfasst das Zusammenwirken der verschiedenen Phasen des Projektlebenszyklus.

PM-Zertifizierungen: Das amerikanische Project Management Institute (PMI) mit der PMP-Zertifizierung,

das britische Office of Government Commerce (OGC) mit der Prince-2-Zertifizierung,

die International Project Management Association (IPMA) mit der IPMA-Zertifizierung.

Qualit_tsmanagement

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Qualittsmanagement: Aufeinander abgestimmte Ttigkeiten zum Leiten und Lenken einer Organisation bez?glich Qualitt. Festlegen der Qualittspolitik und der Qualittsziele, die Qualittsplanung, die Qualittssicherung und die Qualittsverbesserung.

Qualittssicherung: Teil des Qualittsmanagements, das darauf gerichtet ist, Vertrauen in die Erf?llung der Qualit_tsanforderungen zu erzeugen.

Qualit_tsmerkmal

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Qualittsmerkmal: Ein Satz von Eigenschaften eines Softwareprodukts, anhand dessen seine Qualitt beschrieben und beurteilt wird.

Ein Softwarequalit_tsmerkmal kann ?ber mehrere Stufen in Teilmerkmale verfeinert werden.

Qualittsmerkmale sind Funktionalitt, Zuverl_ssigkeit, Benutzbarkeit, Effizienz, ?nderbarkeit und ?bertragbarkeit.

Quality Gate

Quality Gate: Ein spezieller Meilenstein im Projekt. Quality Gates stehen zwischen Projektphasen, die stark von den Arbeitsergebnissen der vorherigen Phase abhngen. Sie enthalten die formale Kontrolle der Arbeitsergebnisse der vorherigen Phase. Von im Voraus eindeutig bestimmten Qualittskriterien wird ?ber die Freigabe des n_chsten Projektschrittes entschieden.

Quality Gates sind Synchronisationspunkte, an denen messbare Qualit_tskriterien erf?llt sein m?ssen.

Interne Gates ?berpr?fen interne Anforderungen, beispielsweise das Lastverhalten oder die Code-Qualit_t. Externe Gates pr?fen die Erf?llung von Kundenanforderungen, beispielsweise Robustheit gegen Fehleingaben oder Bedienbarkeit der Benutzer-Schnittstelle

Rational Unified Process (RUP)

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Der Rational Unified Process (RUP) ist ein Produkt der Firma IBM.

Es beinhaltet sowohl ein Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung als auch die dazugeh_rigen Softwareentwicklungsprogramme.

Der RUP benutzt die Unified Modeling Language (UML) als Notationssprache.

RUP ist in folgende vier Phasen untergliedert

Konzeptualisierung (Inception)

Entwurf (Elaboration)

Konstruktion (Construction)

?bergang (Transition).

Folgende neun Arbeitsschritte werden mehr oder minder in jeder Phase durchlaufen

Gesch_ftsprozessmodellierung

Anforderungsanalyse

Analyse und Design

Implementierung

Test

Auslieferung

Konfiguration- und Changemanagement

Projektmanagement

Infrastruktur

Regressionstest

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Regressionstest: Erneutes Testen eines bereits getesteten Programms bzw. einer Teilfunktionalit_t nach deren Modifikation.

Ziel ist es nachzuweisen, dass durch die vorgenommenen ?nderungen keine Fehlerzustnde eingebaut oder (bisher maskierte Fehlerzustnde) freigelegt wurden.

Ein Regressionstest wird durchgef?hrt, wenn die Software oder ihre Umgebung ver_ndert wurde.

Releasekandidat

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Releasekandidat: Im Prozess der Softwareentwicklung durchl_uft die zu erstellende Software verschiedene Entwicklungsstadien, die auch als Meilensteine betrachtet werden.

Die Stadien der Entwicklung sind: Alpha, Beta, Release Candidate und Release.

Reporting

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Unter dem Begriff betriebliches Berichtswesen (auch Reporting) versteht man die Einrichtungen, Mittel und Ma?nahmen eines Unternehmens zur Erarbeitung, Weiterleitung, Verarbeitung und Speicherung von Informationen ?ber den Betrieb und seine Umwelt in Form von Berichten. Berichte sind f?r eine vorgegebene Zielsetzung zusammengefasste Informationen.

Requirement-Management

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Requirement-Management: Management von Anforderungen im Kontext der Anforderungserhebung.

REST-Architektur

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Web-Architektur. Das REST-Protokoll entwickelte sich aus dem 1994 von Roy Fielding entworfenen HTTP Object Model. Der Architekturstil der RestFul Application wurde allerdings hufig falsch oder gar nicht umgesetzt und findet erst seit neuestem (Stand 2014) Anklang in der Welt des World Wide Web. Vor REST wurde hufig SOAP oder WSDL verwendet, die zwar hnlich funktionieren, aber auf dem Prinzip der Transportunabhngigkeit aufbauen und HTTP nur als weiteres Mittel zum Transport von Daten verwenden.

Retrospektive

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Scrum: Die strukturierte Erfassung der gesammelten Erfahrungen und Aufstellung eines Ma?nahmenplans von Verbesserungen f?r die nchsten Projekte oder Projektphasen. Die Retrospektive soll dem Team Gelegenheit und Zeit geben, ?ber die gemachten Erfahrungen zu reflektieren und Verbesserungsmglichkeiten zu identifizieren. Sinn der Retrospektive ist nicht, Kritik an Personen zu ?ben und Schuldige zu suchen, sondern aus den Ereignissen zu lernen.

Review

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Review: Eine Bewertung eines Produkts oder eines Projektstatus.

Ein Review dient dazu, Diskrepanzen zu den geplanten Ergebnissen aufzudecken und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Review ist ein Oberbegriff f?r Management Review, informelles Review, technisches Review, Code-Review, Inspektion und Walkthrough (Eine schrittweise Prsentation eines Dokuments durch den Autor, um Informationen zu sammeln und ein gemeinsames Verstndnis des Inhalts aufzubauen).

Risiko

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Risiko: Ein Faktor, der zu negativen Konsequenzen in der Zukunft f?hren knnte. Gewhnlich ausgedr?ckt durch das Schadensausma? und die Eintrittswahrscheinlichkeit.

Risikobewertung: Der Prozess der Identifizierung und der anschlie?enden Analyse des identifizierten Projektrisikos oder Produktrisikos, um die Risikostufe festzustellen, typischerweise durch die Bewertung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausma?.

Projektrisiko: Ein Risiko bezogen auf das Management und die Steuerung eines Projekts, z.B. Mangel an personellen Ressourcen, ein zu enger Zeitrahmen, sich _ndernde Anforderungen, usw.

Rollout

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Bei der Softwareeinf?hrung bezeichnet Rollout den Vorgang des Verffentlichens und Verteilens von Softwareprodukten. Hierzu muss die Software zunchst in das richtige Format gebracht werden. Dieser Vorgang wird Paketieren oder Paketierung genannt. Der Paketiervorgang ist abh_ngig von der verwendeten Verteilsoftware. Diese Art von Software-Rollout wird auch als Software-Distribution bezeichnet.

Scrum

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Scrum: Ein iterativ inkrementelles Vorgehensmodell f?r das Projektmanagement, das bei agiler Softwareentwicklung verwendet werden kann.

Scrum Master

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Scrum: Rolle in Scrum. Der Scrum Master ist daf?r verantwortlich, dass Scrum gelingt. Dazu arbeitet er mit dem Entwicklungsteam zusammen, gehrt aber meist selber nicht zu ihm. Er f?hrt die Scrum-Regeln ein und ?berpr?ft deren Einhaltung, moderiert die Meetings und k?mmert sich um jede Strung des Scrum-Prozesses.

Service-Level-Agreement (SLA)

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Ein Service-Level-Agreement (SLA) bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister f?r wiederkehrende Dienstleistungen. Ziel ist es, die Kontrollmglichkeiten f?r den Auftraggeber transparent zu machen, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden. Wichtiger Bestandteil ist hierbei die Dienstg?te (Servicelevel), welche die vereinbarte Leistungsqualitt beschreibt.

Serviceorientierte Architektur (SOA)

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Serviceorientierte Architektur (SOA) kann als Methode bzw. Paradigma angesehen werden, die vorhandenen IT-Komponenten wie Datenbanken, Server und Websites in Dienste zu kapseln und dann so zu koordinieren (Orchestrierung), dass ihre Leistungen zu hheren Diensten zusammengefasst und anderen Organisationsabteilungen oder Kunden zur Verf?gung gestellt werden knnen.

Severity

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Die Severity/Fehlerschwere wird meist in 4 Klassen unterteilt:

Kritisch/critical

Schwer/major

mittel/minor

kosmetisch/cosmetic

Sitzungsbasiertes Testen

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Sitzungsbasiertes Testen: Eine Vorgehensweise beim Testen, bei der die Testaktivit_ten - insbesondere Testentwurf und Testdurchf?hrung - als unterbrechungsfreie Sitzungen geplant werden, oft in Verbindung mit explorativem Testen.

Smoke-Test

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Smoke-Test: Eine Teilmenge aller definierten/geplanten Testflle, die die Hauptfunktionalitt einer Komponente oder eines Systems ?berdecken.

Der Test soll feststellen, ob die wichtigsten Funktionen eines Programms arbeiten, ohne jedoch einzelne Details zu ber?cksichtigen.

Ein tglicher Build und ein Smoke-Test gehren in der Industrie zur Best Practice.

Soft Skills

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Soziale Kompetenz wird in Unternehmen h_ufig synonym mit den sogenannten Soft Skills verwendet.

Diese Art der Kompetenz gilt auf dem Arbeitsmarkt f?r das mittlere Management als eine Schl?sselqualifikation und beschreibt in diesem Zusammenhang die Fhigkeit, Teamgeist und Motivation in die Zusammenarbeit mit anderen (Kollegen, Kunden, Vorgesetzten, Mitarbeitern) einzubringen und f?r gemeinsame Ziele zu nutzen. Als soziale Kompetenz gilt auch die erfolgreiche Einwirkung von Vorgesetzten auf die Arbeitsleistung von Mitarbeitern. Eine Einteilung in Kompetenzfelder knnte wie folgt aussehen:

Soziale Kompetenz

Kommunikative Kompetenz

Personale Kompetenz

F?hrungskompetenz

Umsetzungskompetenz

Mentale Kompetenz

Software

Software: Programme, Prozeduren und m_glicherweise zugeordnete Dokumentation und Daten f?r die betreffende Verarbeitung auf einem Computersystem.

Software as a Service (SaaS)

Software as a Service (SaaS) ist ein Teilbereich des Cloud Computings. Das SaaS-Modell basiert auf dem Grundsatz, dass die Software und die IT-Infrastruktur bei einem externen IT-Dienstleister betrieben und vom Kunden als Service genutzt werden.

Softwarelebenszyklus

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Software-Lifecycle: Der Zeitraum, der bei der Konzeption eines Softwareprodukts beginnt und dann endet, wenn die Software nicht mehr f?r die Nutzung verf?gbar ist. Der Softwarelebenszyklus enth_lt ?blicherweise eine Konzeptionsphase, Anforderungsphase, Entwurfsphase, Implementierungsphase, Testphase und ggf. Installationsphase, Betriebs- und Wartungsphase, und manchmal eine Au?erbetriebnahme.

Softwarequalit_t

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Softwarequalitt: Gesamtheit der Funktionalitten und Merkmale eines Softwareprodukts, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte oder vorausgesetzte Erfordernisse zu erf?llen.

Software Requirements Specification (SRS)

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Die Software Requirements Specification (SRS) ist ein vom IEEE (Institute of Electrical and Electronic Engineers) ver_ffentlichter Standard zur Spezifikation von Software.

Die SRS umfasst das Lastenheft wie auch das Pflichtenheft.

Speicherleck

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Ein Speicherleck ist eine Fehlerwirkung, die sich zeigt, indem ein Programm und/oder andere parallele Prozesse infolge Speicherplatzmangels nicht funktionieren. Ursache hierf?r ist ein Fehlerzustand bei der dynamischen Speicherverwaltung, der zur fehlerhaften Freigabe von Speicher nach dessen Verwendung f?hrt.

Spezifikation

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Eine Spezifikation ist ein Dokument, das die Anforderungen, den Aufbau, das Verhalten oder andere Charakteristika des Systems bzw. der Komponente beschreibt, idealerweise genau, vollstndig, konkret und nachpr?fbar. Hufig enth_lt die Spezifikation auch Vorgaben zur Pr?fung der Anforderungen.

Sprint

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Scrum: Im Sprint wird das Produkt entwickelt. Die Dauer von Sprints sollte immer gleich lang sein und darf nicht verlngert werden. Ein Sprint sollte nicht k?rzer als eine Woche sein und nicht lnger als vier Wochen dauern.

Staging

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Staging ist ein Prozess der Informationsintegration, in dem Daten in einem Datenbereich temporr zwischengespeichert werden, um sie dort zu bereinigen und zu transformieren. Nach dem Bereinigungs- und Transformationsschritt werden die Daten in eine Zieldatenbank geladen. Staging wird typischerweise bei der Implementierung eines ETL-Prozesses verwendet. Dieser Prozess dient dazu, Daten aus einer Reihe von operativen Datenbanken in einer zentralen Datenbank - hufig in ein Data Warehouse zusammenzuf?hren. Dort k_nnen die Daten mittels Methoden wie u. a. OLAP, Data-Mining, Text Mining analysiert werden.

Statische Codeanalyse

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Statische Codeanalyse: Eine Analyse des Quelltextes ohne Ausf?hrung der Software.

Statistischer Test: Ein Testentwurfsverfahren, in dem das Modell der statistischen Verteilung der Eingaben verwendet wird, um repr_sentative Tests zu konstruieren.

Stakeholder

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Ein Stakeholder ist ein Teilhaber, der ein berechtigtes Interesse am Verlauf eines Prozesses oder Projektes hat.

Stakeholder sind beispielsweise im Projektumfeld:

Projektleiter, Projektmitarbeiter, Kunden und Benutzer, Auftraggeber, Sponsoren, Macht- und Fachpromotoren.

Stresstest

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Der Stresstest ist eine spezifische Form des Performanztests, die durchgef?hrt wird, um ein System oder eine Komponente an oder ?ber den Grenzen, die in den Anforderungen spezifiziert wurden, zu bewerten.

Synergie

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Die Synergie bezeichnet das Zusammenwirken im Sinne von sich gegenseitig f_rdern bzw. einen daraus resultierenden gemeinsamen Nutzen zu erzielen. Eine Umschreibung von Synergie findet sich in dem Ausspruch von Aristoteles (Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile).

Systemintegrationstest

Systemintegrationstest: Testen der Integration von Systemen und Packages.

Test-Driven-Development (TDD)

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Testgetriebene Entwicklung ist eine Methode, die h_ufig bei der agilen Entwicklung eingesetzt wird.

Bei der testgetriebenen Entwicklung erstellt der Programmierer Software-Tests konsequent vor den zu testenden Komponenten. Die dazu erstellten Testf_lle werden auch als Grey-Box-Tests bezeichnet.

Auch diese Art der Programmierung kann nicht jeden Fehler aufdecken, insbesondere nicht Fehler, die programmextern entstehen: Timingfehler wie Thread-Deadlocks, Fehler bei Schnittstellenkommunikation usw. Ebenfalls kann es an der ntigen Testabdeckung mangeln, wenn nicht alle potentiellen Eingaben einer Funktion getestet werden knnen. Fehler bei Benutzungsoberfl_chen sind schlecht testbar.

Testabdeckung

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Als Testabdeckung bezeichnet man das Verhltnis an tatschlich getroffenen Aussagen eines Tests gegen?ber den theoretisch m_glich treffbaren Aussagen bzw. der Menge der gew?nschten treffbaren Aussagen.

Die Testabdeckung spielt als Metrik zur Qualittssicherung und zur Steigerung der Qualitt in der Softwaretechnik eine gro?e Rolle.

In der Softwaretechnik wird die Testabdeckung f?r unterschiedliche Bereiche der Software ermittelt. Zu diesen geh_rt die Abdeckung des Codes, der Daten oder der Fachlichkeit.

Testablaufspezifikation

Testablaufspezifikation: Ein Dokument, das eine Folge von Schritten zur Testausf?hrung festlegt. Auch bekannt als Testskript oder Testdrehbuch.

Testabschlussbericht

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Testabschlussbericht: Ein Dokument, das die Testaktivitten und -ergebnisse zusammenfasst. Es enthlt eine Bewertung der durchgef?hrten Tests gegen definierte Endekriterien.

Testarchitekt

Testarchitekt: Eine Person, die Leitlinien und die strategische Ausrichtung f?r eine Testorganisation und ihre Beziehungen zu anderen Disziplinen erstellt. Sie definiert, wie Testen f?r ein bestimmtes System strukturiert wird, einschlie?lich der Themen wie Testwerkzeuge und Testdatenmanagement.

Testart

Testart: Eine Gruppe von Testaktivitten, mit der Absicht, eine Komponente oder ein System auf einige zusammenhngende Qualit_tsmerkmale zu pr?fen.

Eine Testart ist auf ein bestimmtes Testziel fokussiert, wie z.B. Zuverl_ssigkeitstest, Regressionstest, Benutzbarkeitstest. Die Testart kann sich auch auf eine oder mehrere Teststufen oder -phasen beziehen.

Testautomatisierung

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Testautomatisierung: Einsatz von Softwarewerkzeugen zur Durchf?hrung oder Unterst?tzung von Testaktivit_ten, z.B. Testmanagement, Testentwurf, Testausf?hrung und Soll/Ist-Vergleich.

Beispiele: QF-Test, Selenium, Silktest.

Testbarkeit

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Testbarkeit ist der Grad, zu dem ein Software-Artefakt (ein Software-System, ein Software-Modul, ein Anforderungs- oder Entwicklungsdokument) den Test in einem gegebenen Testkontext unterst?tzt. Je geringer die Testbarkeit ist, desto hher ist der Testaufwand. Im Extremfall ist bei schlechter Testbarkeit der Test von Teilen der Software-Anforderungen gar nicht mglich.

Testdaten

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Testdaten sind Daten, die vor der Ausf?hrung eines Tests existieren, und die die Ausf?hrung der Komponente bzw. des Systems im Test beeinflussen bzw. dadurch beeinflusst werden.

Testdateneditor und -generator: Ein Testunterst?tzungswerkzeug, mit dem Daten generiert, bereitgestellt, verndert oder aus einer Datenbank selektiert werden knnen.

Testdatenmanagement: Der Prozess der Anforderungsanalyse an Testdaten, des Entwurfs von Testdatenstrukturen und der Erstellung und Wartung von Testdaten.

Testen

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Testen ist der Prozess, der aus allen Aktivitten des Lebenszyklus besteht (sowohl statisch als auch dynamisch), die sich mit der Planung, Vorbereitung und Bewertung eines Softwareprodukts und dazugehriger Arbeitsergebnisse befassen.

Ziel ist sicherzustellen, dass diese allen festgelegten Anforderungen gen?gen, dass sie ihren Zweck erf?llen, und etwaige Fehlerzust_nde zu finden.

Testentwurf

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Der Vorgang, allgemeine Testziele in handfeste Testbedingungen und Testf_lle zu ?berf?hren.

Testentwurfsspezifikation: Ein Ergebnisdokument, das die Testbedingungen f?r ein Testobjekt, die detaillierte Testvorgehensweise und die zugeordneten abstrakten Testf_lle identifiziert.

Testentwurfsverfahren: Eine Vorgehensweise, nach der Testflle abgeleitet oder ausgewhlt werden.

Testentwurfswerkzeug: Ein Werkzeug zur Erzeugung von Testdaten entweder auf Basis einer Spezifikation, die in einem CASE Repository (z.B. in einem Anforderungsmanagementwerkzeug) abgelegt sein kann, oder aus spezifizierten Testbedingungen, die im Testentwurfswerkzeug selbst abgelegt sind, oder aus dem Code selbst.

Testentwurfsverfahren

Wir unterscheiden grunds_tzlich in spezifkationsorientierte, strukturorientierte, fehlerbasierte und erfahrungsbasierte Testverfahren.

Testfall

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Ein Testfall umfasst folgende Angaben:

die f?r die Ausf?hrung notwendigen Vorbedingungen,

die Menge der Eingabewerte (ein Eingabewert je Parameter des Testobjekts),

die Menge der vorausgesagten Ergebnisse, sowie

die erwarteten Nachbedingungen.

Testf_lle werden entwickelt im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel bzw. auf eine Testbedingung, wie z.B. einen bestimmten Programmpfad auszuf?hren oder die ?bereinstimmung mit spezifischen Anforderungen zu pr?fen (wie Eingaben an das Testobjekt zu ?bergeben und Sollwerte abzulesen sind).

Es lassen sich Testflle in logische oder abstrakte und konkrete Testflle unterscheiden. Konkrete Testflle werden zusammen mit Testdaten bei der Testdurchf?hrung bentigt.

Testinfrastruktur

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Testinfrastruktur: Die organisatorischen Elemente, die f?r die Durchf?hrung des Tests bentigt werden, bestehend aus Testumgebung, Testwerkzeugen, B?rorumen, Verfahren usw.

Testkonzept

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Testkonzept, ein Dokument, das u.a.

den G?ltigkeitsbereich,

die Vorgehensweise,

die Ressourcen und

die Zeitplanung

der beabsichtigten Tests mit allen Aktivit_ten beschreibt.

Es identifiziert u.a. die Testobjekte, die zu testenden Features und die Testaufgaben. Es ordnet den Testaufgaben die Tester zu und legt den Unabh_ngigkeitsgrad der Tester fest. Es beschreibt die Testumgebung, die Testentwurfsverfahren und die anzuwendenden Verfahren zur Messung der Tests, und begr?ndet deren Auswahl. Au?erdem werden Risiken beschrieben, die eine Planung f?r den Fall des Eintretens erfordern.

Ein Testkonzept ist somit die Niederschrift des Testplanungsprozesses.

Testmanagement

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Testmanagement: Planung, Aufwandsschtzung, ?berwachung, Kontrolle und Steuerung von Testaktivitten, die ?blicherweise durch einen Testmanager erfolgen.

Testmanager: Die Person, die f?r das Management der Testaktivitten, der Testressourcen und f?r die Bewertung des Testobjekts verantwortlich ist. Zu den Aufgaben gehren Anleitung, die Steuerung, die Verwaltung, Planung und Regelung der Aktivit_ten zur Bewertung des Testobjekts.

Testmanagementwerkzeug: Ein Werkzeug, da? das Management und die Steuerung eines Testprozesses unterst?tzt und verschiedene Leistungsmerkmale umfasst: Management der Testmittel, zeitliche Planung der Reihenfolge der durchzuf?hrenden Tests, Protokollierung der Ergebnisse, Fortschritts?berwachung, Fehler- und Abweichungsmanagement und Testabschlussberichterstattung.

Testobjekt

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Ein Testobjekt kann ein komplettes System mit unterschiedlichen Zustnden aber auch eine Klasse mit verschiedenen Zustnden in einem objektorientierten System sein.

Ein Testfall (Test case) beschreibt einen elementaren, funktionalen Softwaretest, der der ?berpr?fung einer z.B. in einer Spezifikation zugesicherten Eigenschaft eines Testobjektes dient.

Testplan

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Testplan: Eine Liste von Aktivitten, Aufgaben oder Ereignissen des Testprozesses, mit Angabe ihrer geplanten Anfangs- und Endtermine sowie ihrer gegenseitigen Abhngigkeiten.

Testrichtlinie

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Testrichtlinie: Ein Dokument, das auf hohem Abstraktionsniveau die Prinzipien, Vorgehensweisen und wichtigsten Ziele einer Organisation in Bezug auf das Testen zusammenfasst.

Teststrategie

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Teststrategie: Abstrakte Beschreibung der vorgesehenen Teststufen und der Art und Weise, wie innerhalb dieser Teststufen vorzugehen ist, f?r eine Organisation oder ein Programm - g?ltig f?r ein oder mehrere Projekte.

Teststufe

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Eine Teststufe ist eine Gruppe von Testaktivitten, die gemeinsam ausgef?hrt und verwaltet werden. Teststufen sind mit Zustndigkeiten in einem Projekt verkn?pft.

Beispiele f?r Teststufen sind der Komponententest, der Integrationstest, der Systemtest und der Abnahmetest.

Testtools

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Testmanagementwerkzeuge bieten Mechanismen zur komfortablen Erfassung, Katalogisierung und Verwaltung von Testfllen und zu deren Priorisierung. Sie erlauben, den Status der Testflle zu ?berwachen, also festzuhalten und auszuwerten, ob, wann, wie oft und mit welchem Resultat (ok, nok) ein Testfall ausgef?hrt wurde. Sie helfen dem Testmanager, die Tests zu planen und jederzeit den ?berblick von Testf_llen zu behalten.

Testmanagementwerkzeuge unterst?tzen anforderungsbasiertes Testen. Dazu bieten sie die M_glichkeit, Anforderungen (Requirements) zu erfassen oder aus Requirements-Management-Tools zu importieren und mit denjenigen Tests zu verkn?pfen, die die entsprechende Anforderung pr?fen. Manche Tools enthalten auch Funktionen zur Verwaltung der Defects. Testmanagementwerkzeuge werden auch f?r automatisierte Tests verwendet.

Beispiele:

HP Quality Center/ALM

TestLink (mit Mantis)

Microsoft Testmanager

Testumgebung

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Testumgebung: Eine Umgebung, die ben_tigt wird, um Tests auszuf?hren. Sie umfasst Hardware, Instrumentierung, Simulatoren, Softwarewerkzeuge und andere unterst?tzende Hilfsmittel.

Testverfahren

Testverfahren: Eine Kombination von Ttigkeiten zum systematischen Erzeugen eines Testproduktes. Testverfahren sind unter anderem verf?gbar f?r: Testschtzung, Fehlermanagement, Produktrisikoanalyse, Testentwurf, Testdurchf?hrung und Reviews.

Thin-Clients

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Thin-Clients sind das Gegenteil von Fat Clients. Ein Thin-Client enthlt weniger Hardware und keinerlei eigene applikationsspezifische Funktionalitt. Diese wird komplett vom Server bereitgestellt. Die applikationsspezifischen Funktionen werden hier meist in Form von Webseiten dargestellt.

Three-Tier-Architecture

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Three-Tier-Architecture: Die dreischichtige Architektur ist eine Architektur, die softwareseitig drei Schichten hat.

Im Gegensatz zur zweischichtigen Architektur existiert bei der dreischichtigen Architektur noch eine zus_tzliche Schicht, oftmals die Logikschicht, welche die Datenverarbeitung vornimmt:

Pr_sentationsschicht

Logikschicht

Datenhaltungsschicht.

Timeboxing

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Scrum: Timeboxing ist eine Technik der Projektplanung. Eine Timebox ist hierbei ein fester Zeitrahmen f?r das Projekt oder einen Vorgang im Projekt.

Traceability

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R?ckverfolgbarkeit/Traceability bezeichnet bei Produktentwicklungen die Verfolgbarkeit von Anforderungen ?ber den gesamten Entwicklungsprozess.

Auch, die Fhigkeit, zusammengehrige Teile von Dokumentation und Software zu identifizieren, insbesondere die Anforderungen mit den dazu gehrigen Testfllen.

?berdeckungsanalyse

?berdeckungsanalyse: Die Messung der erreichten ?berdeckung f?r ein spezifiziertes ?berdeckungselement whrend der Testausf?hrung. Sie misst mit Bezug auf ein vorher festgelegtes Kriterium, um festzustellen, ob zustzliches Testen ntig ist, und sofern dies der Fall ist, welche Testflle noch notwendig sind.

Unittest-Framework

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Unittest-Framework: Ein Werkzeug, das eine Umgebung f?r einen Komponententest bereitstellt. In dieser Umgebung wird die Komponente isoliert oder mit geeigneten Treibern und Platzhaltern getestet. Dar?ber hinaus wird dem Entwickler zus_tzliche Unterst?tzung (z.B. Debugging) zur Verf?gung gestellt.

URL/URI

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Die Data-URL ist ein URI-Schema, welches ermglicht, Daten so im Quelltext einzubetten, als wren es externe Ressourcen. Sie tendiert dazu, einfacher zu sein als andere Einbettungsmethoden, wie MIME mit cid- oder mid-URIs.

Data-URLs werden oft als Uniform Resource Locators bezeichnet, obwohl sie keinen externen Inhalt referenzieren. In Wirklichkeit sind sie Uniform Resource Identifier.

Use-Case-Diagramme

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Unified Modeling Language (UML) ist heute die dominierende Sprache f?r die Softwaresystem-Modellierung.

Der UML-Diagrammtyp Use Case Diagramm oder Anwendungsfalldiagramm wird benutzt, um den User-View des UML-Modells zu definieren. Diese Benutzer-zentrierte Sicht soll allen Beteiligten an einem Softwareprojekt einen ersten und sehr groben Eindruck dar?ber geben, welche Funktionalitten das geplante Softwaresystem realisieren soll und welche Benutzergruppen spter mit ihm arbeiten werden. Dabei werden die Hauptfunktionalitten des Softwaresystems Anwendungsflle genannt und die Benutzergruppen des Systems als Akteure bezeichnet.

Ein Use Case Diagramm erlutert grundstzlich das Was (also die Funktionalitten), aber niemals das Wie (also die technische Umsetzung) auf einem mglichst hohen Abstraktionslevel. Durch den hohen Abstraktionslevel und die einfache graphische Notation soll sichergestellt werden, dass nicht nur die Experten (meist Informatiker und Systemarchitekten) verstehen knnen, was das System knnen soll, sondern jeder, der sich f?r das Softwaresystem interessiert, also z.B. Auftraggeber, Manager, Designer und nicht zuletzt auch die sp_teren Benutzer des Systems.

User Experience

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Unter User Experience versteht man die Bed?rfnisbefriedigung der Bed?rfnisqualit_ten Accessibility, Nutzwert, Usability und Nutzerspa?, die eine Anwendung zu befriedigen hat, um ein ganzheitliches Nutzererlebnis zu erzeugen.

User-Story

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Scrum: Eine User-Story ist eine in Alltags- oder Geschftssprache formulierte Benutzer- oder Geschftsanforderung auf hoher Abstraktionsebene. User-Storys werden oft in der agilen Softwareentwicklung benutzt und erfassen die Funktionalitt, welche ein Benutzer bentigt, nicht-funktionale Kriterien und auch Abnahmekriterien.

User-Story-basiertes Testen: Ein Black-Box-Testverfahren, bei welchem Testf_lle auf Basis von User-Storys entworfen werden, um deren korrekte Implementierung zu verifizieren.

V-Modell, allgemein

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Allgemeines Vorgehensmodell f?r die Softwareentwicklung, um die Aktivit_ten des Software-Entwicklungslebenszyklus von der Anforderungsspezifikation bis zur Wartung zu beschreiben.

Das Allgemeines Vorgehensmodell stellt dar, wie Pr?f- und Testaktivitten in jede Phase des Software-Entwicklungslebenszyklus integriert und die Zwischenprodukte gepr?ft (validiert und verifiziert) werden knnen.

V-Modell XT

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V-Modell des Bundes. Das V-Modell XT ist ein Vorgehensmodell zum Entwickeln von IT-Systemen. Es deckt Projektmanagement, Qualit_tssicherung, Ausschreibung und Vergabe sowie die Systementwicklung ab. Es ist durch den _ffentlichen Auftraggeber verpflichtend im Rahmen von Ausschreibungen anzuwenden.

Validierung

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Validierung: Best_tigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass die Anforderungen f?r einen spezifischen beabsichtigten Gebrauch oder eine spezifische beabsichtigte Anwendung erf?llt worden sind.

Verifizierung

Verifizierung: Best_tigung durch Bereitstellung eines objektiven Nachweises, dass festgelegte Anforderungen erf?llt worden sind.

W-Modell

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Das W-Modell steht nicht f?r das Wasserfallmodell. Das W-Modell ist ein Vorgehensmodell, hnlich des allgemeinen Vorgehensmodells, wobei jedoch die Testaktivitten parallel zu den Entwicklungst_tigkeiten durchgef?hrt werden.

Wartung

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Wartung: Modifikation eines Softwareprodukts nach seiner Auslieferung, um Fehlerzust_nde zu korrigieren, die Performanz oder andere Merkmale zu verbessern oder das Produkt f?r eine andere Umgebung zu adaptieren.

Wartungstest: Testen der ?nderungen an einem laufenden System oder der Auswirkungen einer ge_nderten Umgebung auf ein laufendes System.

Wartbarkeit/ ?nderbarkeit: Die Leichtigkeit, mit der ein Softwareprodukt zur Korrektur von Fehlerzustnden, wegen neuer Anforderungen, zur Verbesserung der Wartung oder zur Anpassung an eine vernderte Umgebung ge_ndert werden kann.

Wartbarkeitstest: Testen, um die ?nderbarkeit eines Softwareprodukts zu bestimmen.

Wasserfallmodell

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Das Wasserfallmodell ist ein lineares (nicht iteratives) Vorgehensmodell, das in Phasen organisiert wird. Dabei gehen die Phasenergebnisse wie bei einem Wasserfall immer als bindende Vorgaben f?r die n_chsttiefere Phase ein.

Im Wasserfallmodell hat jede Phase vordefinierte Start- und Endpunkte mit eindeutig definierten Ergebnissen.

In Meilensteinsitzungen am jeweiligen Phasenende werden die Ergebnisdokumente verabschiedet.

In der betrieblichen Praxis gibt es viele Varianten des reinen Modells. Es ist ein traditionell weit verbreitetes Vorgehensmodell.

Web Services Description Language (WSDL)

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Die Web Services Description Language (WSDL) ist eine plattform-, programmiersprachen- und protokollunabh_ngige Beschreibungssprache f?r Netzwerkdienste (Webservices) zum Austausch von Nachrichten auf Basis von XML.

Web-Architektur

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Ein Webservice oder Webdienst ist eine Softwareanwendung, die ?ber ein Netzwerk f?r die direkte Maschine-zu-Maschine-Interaktion bereitgestellt wird. Jeder Webservice besitzt einen Uniform Resource Identifier (URI), ?ber den er eindeutig identifizierbar ist, sowie eine Schnittstellenbeschreibung in maschinenlesbarem Format (als XML-Artefakt, meist WSDL), die definiert, wie mit dem Webservice zu interagieren ist.

Die Kommunikation kann (muss aber nicht) ?ber Protokolle aus dem Internetkontext wie HTTP laufen und XML-basiert sein.

Webservices k_nnen auf verschiedene Arten implementiert werden. Am weitesten verbreitet sind dabei:

Remote Procedure Call (RPC), ?ber entfernte Funktionsaufrufe: WSDL-basierend, eine lose Kopplung ist nicht unbedingt gew_hrleistet.

SOAP als eine Art Nachrichtendienst, WSDL-basierend.

REST, es wird versucht, das Interface auf eine Menge definierter Standard-Operationen (an HTTP angelehnt: GET, PUT, POST, DELETE) zu beschr_nken. Der Schwerpunkt liegt auf der Interaktion von zustandslosen Ressourcen.

White-Box-Test

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Ein White-Box-Test ist ein Test, der auf der Analyse der internen Struktur einer Komponente oder eines Systems basiert.

White-Box-Testentwurfsverfahren: Ein dokumentiertes Verfahren zur Herleitung und Auswahl von Testf_llen, basierend auf der internen Struktur einer Komponente oder eines Systems.

Win-Win-Situation

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Eine Win-Win-Strategie, auch als Doppelsieg-Strategie bekannt, hat das Ziel, dass alle Beteiligten und Betroffenen einen Nutzen erzielen. Diese Strategie ist eher auf langfristigen nachhaltigen Erfolg und auf langfristige Zusammenarbeit als auf kurzfristigen Gewinn ausgerichtet.

Work-Life-Balance

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Der Begriff Work-Life-Balance steht f?r einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Der Ausdruck Work-Life-Balance wird auch verwendet f?r das Bestreben, einen solchen Gleichgewichtszustand zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Das Erreichen der Work-Life-Balance wird auch als eine Aufgabe der Bereitstellung von Ressourcen betrachtet. Hier werden am hufigsten Zeit, Geld und Entscheidungsspielrume genannt, daneben auch pers_nliche Eigenschaften im Sinne physischer, psychologischer, emotionaler und sozialer Ressourcen. Wodurch ein Gleichgewicht charakterisiert ist, bleibt bei der Verwendung dieses Begriffs vielfach offen. Es kann beispielsweise interpretiert werden als eine bestimmte Verteilung der eingesetzten Zeit, um eine subjektiv ausgewogene Priorisierung der Lebensbereiche zu erreichen, das hei?t mit der Verteilung der Zeit auf beide Lebensbereiche zufrieden zu sein.

Zertifizierungen

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Als Zertifizierung bezeichnet man ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachgewiesen wird. In dieser Ausarbeitung sind insbesondere die f?r den Testprozess wichtigen Zertifizierungen gemeint: ITIL, ISTQB und Scrum.

Zweig?berdeckung

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Zweig?berdeckung: Der Anteil der Zweige, die durch eine Menge von Testf_llen ausgef?hrt wurden. Anmerkung: 100 % Zweig?berdeckung schlie?t sowohl 100 % Entscheidungs?berdeckung als auch 100 % Anweisungs?berdeckung ein.

Quellen: Wikipedia, ISTQB GTB Standardglossar f?r Testbegriffe

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